{"id":118758,"date":"2023-07-11T09:00:38","date_gmt":"2023-07-11T09:00:38","guid":{"rendered":"https:\/\/news.b-rayz.ch\/?p=118758"},"modified":"2024-02-01T12:22:08","modified_gmt":"2024-02-01T12:22:08","slug":"fehldiagnose","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/b-rayz.com\/de\/fehldiagnose\/","title":{"rendered":"Fehldiagnosen als Haftungsrisiko: 5 Strategien zur Fehlerminimierung in der Radiologie"},"content":{"rendered":"<p>Selbst wenn RadiologInnen nach bestem Wissen und Gewissen arbeiten, lassen sich <strong>Fehldiagnosen<\/strong> nie v\u00f6llig vermeiden. Da der radiologische Befund oft die Weichen f\u00fcr die anschlie\u00dfende Therapie stellt, k\u00f6nnen falsche oder versp\u00e4tete Diagnosen aber potenziell gro\u00dfen Schaden anrichten. Hier kl\u00e4ren wir die wichtigsten Haftungsfragen und er\u00f6rtern f\u00fcnf Strategien, um die Fehlerquote in der Radiologie m\u00f6glichst gering zu halten.<\/p>\n<h2>Wann spricht man in der Radiologie von einer Fehldiagnose?<\/h2>\n<p>Eine Fehldiagnose liegt vor, wenn bildgebende Untersuchungen wie R\u00f6ntgen, MRT oder CT falsch ausgewertet werden. Dabei lassen sich drei Irrtumsm\u00f6glichkeiten unterscheiden:<\/p>\n<ul>\n<li>RadiologInnen k\u00f6nnen pathologische Ver\u00e4nderungen wie Knoten oder Verschattungen auf einem R\u00f6ntgenbild \u00fcbersehen.<\/li>\n<li>Umgekehrt k\u00f6nnen Normalbefunde als pathologisch fehlgedeutet werden (z.B. wenn die Epiphysenlinie am R\u00f6ntgenbild eines Kindes f\u00fcr eine Fraktur gehalten wird).<\/li>\n<li>Manchmal erkennen RadiologInnen zwar eine pathologische Ver\u00e4nderung, deuten sie aber falsch (z.B. wird ein Karzinom mit einer harmlosen, nicht behandlungsbed\u00fcrftigen Zyste verwechselt).<\/li>\n<\/ul>\n<p>In einem viel beachteten Report hat die US-amerikanische National Academy of Science, Engineering, and Medicine (NASEM) eine weiter gefasste Definition von Fehldiagnosen erarbeitet: Demnach liegt ein Diagnosefehler vor, wenn es nicht gelingt,<\/p>\n<ul>\n<li>(a) eine exakte und zeitgerechte Erkl\u00e4rung f\u00fcr die Gesundheitsprobleme von PatientInnen zu finden, oder<\/li>\n<li>(b) die Diagnose den PatientInnen (verst\u00e4ndlich) zu kommunizieren.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Mit dieser <a href=\"https:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/books\/NBK338586\/#sec_000015\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">patientenzentrierten Definition<\/a> hat die NASEM den Finger auf zwei weitere wunde Punkte in unserem Gesundheitssystem gelegt: Diagnosen werden manchmal versp\u00e4tet gestellt oder es hapert an der Kommunikation zwischen Radiologie, Zuweisern oder PatientInnen. Auch dadurch kann es zu suboptimalen Behandlungsergebnissen kommen.<\/p>\n<h2>Wie wahrscheinlich sind Fehldiagnosen in der Radiologie?<\/h2>\n<p>Nach konservativen Sch\u00e4tzungen betr\u00e4gt die Fehlerquote bei bildgebenden Untersuchungen im Schnitt rund 3 bis 5 Prozent \u2013 das ergibt weltweit rund <a href=\"https:\/\/pubs.rsna.org\/doi\/epdf\/10.1148\/rg.2018180021\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\" class=\"broken_link\">40 Millionen Fehldiagnosen pro Jahr.<\/a> Je nach konkreter Untersuchung und je nach \u00e4u\u00dferen Rahmenbedingungen k\u00f6nnen die Fehlerquoten offenbar erheblich schwanken.<\/p>\n<p>Doch obwohl es viel Forschung auf diesem Gebiet gibt, ist es methodisch nicht leicht, die Fehlerquote bei radiologischen Untersuchungen exakt zu bestimmen. Das liegt auch daran, dass R\u00f6ntgen-, CT- oder MRT-Aufnahmen manchmal nicht eindeutig interpretierbar sind und es sich damit oft nur um vorl\u00e4ufige Diagnosen handelt. Selbst wenn sich eine Verdachtsdiagnose im Nachhinein als falsch herausstellt, muss sie doch zum Zeitpunkt der Untersuchung keine \u201eFehldiagnose\u201c darstellen.<\/p>\n<h2>Was tun, wenn der Vorwurf einer Fehldiagnose erhoben wird?<\/h2>\n<p>Wenn PatientInnen glauben, dass sie durch eine Fehldiagnose zu Schaden gekommen sind, haben sie die M\u00f6glichkeit, eine Zivilklage einzureichen. Faktisch ziehen die meisten PatientInnen jedoch nicht sofort vor Gericht, sondern wenden sich zun\u00e4chst an au\u00dfergerichtliche Stellen. In der Schweiz dienen beispielsweise die Ombudsstellen der kantonalen \u00c4rztegesellschaften oder die Gutachterstelle des Berufsverbands FMH als unabh\u00e4ngige Beschwerde- und Vermittlungsinstanzen. Zwischen 1982 und 2022 hat die FMH-Gutachterstelle insgesamt 60 Gutachten zu m\u00f6glichen Fehlern in der Radiologie erstellt, wobei in 16 dieser F\u00e4lle eine Verletzung der \u00e4rztlichen Sorgfaltspflichten <a href=\"https:\/\/www.fmh.ch\/ueber-die-fmh\/organisation\/fmh-gutachterstelle\/jb-gutachterstelle-2022.cfm#i173011\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\" class=\"broken_link\">best\u00e4tigt wurde<\/a>.<\/p>\n<p>Radiologische Einrichtungen sollten bei Vorw\u00fcrfen im ersten Schritt die Berufshaftpflichtversicherung kontaktieren, die in der Schweiz f\u00fcr alle praktizierenden \u00c4rztInnen obligatorisch ist. Die Berufshaftpflichtversicherungen \u00fcbernehmen einerseits berechtigte Schadenersatzanspr\u00fcche von PatientInnen, andererseits wehren sie unberechtigte Anspr\u00fcche ab (passiver Rechtsschutz). Auch die Kosten f\u00fcr medizinische Gutachten werden \u00fcbernommen, sofern der Versicherungstr\u00e4ger Mitglied des Schweizerischen Versicherungsverbands (SVV) ist.<\/p>\n<p>Eine gute Kommunikation mit PatientInnen oder ihren Angeh\u00f6rigen kann die Situation bei konkreten Vorw\u00fcrfen oft entsch\u00e4rfen. Doch Vorsicht: PatientInnen haben zwar jederzeit das Recht, eine Kopie ihrer Patientenakten ausgeh\u00e4ndigt zu bekommen und Details zum Diagnose- oder Behandlungsablauf zu erfragen. Die Versicherungspolicen von Haftpflichtversicherungen verbieten \u00c4rztInnen jedoch h\u00e4ufig, einen Fehler einzugestehen oder ein Verschulden anzuerkennen. Das hei\u00dft, die eigenen Handlungen sollten neutral beschrieben, nicht aber bewertet werden.<\/p>\n<h2>Wann haften RadiologInnen f\u00fcr falsche Diagnosen?<\/h2>\n<p>Obwohl Fehldiagnosen in der Radiologie regelm\u00e4\u00dfig und h\u00e4ufig vorkommen, f\u00fchren sie doch nur vergleichsweise selten zu tats\u00e4chlichen Verurteilungen. Denn eine Fehldiagnose als solche begr\u00fcndet nicht automatisch eine <a href=\"https:\/\/b-rayz.com\/de\/arzthaftung\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Arzthaftung<\/a>. In fast allen westlichen Rechtsordnungen gilt als entscheidend, ob \u00c4rztInnen eine Verletzung ihrer Sorgfaltspflichten zur Last gelegt werden kann.<\/p>\n<p>Das bedeutet: RadiologInnen schulden ihren PatientInnen nicht die richtige Diagnose, sondern \u201enur\u201c ein Lege-artis-Vorgehen nach dem jeweils aktuellen Stand der \u00e4rztlichen Kunst. Kommt es dabei zu einem diagnostischen Irrtum, der f\u00fcr GutachterInnen nachvollziehbar erscheint, so zieht dieser in der Regel keine zivil- oder strafrechtlichen Konsequenzen nach sich.<\/p>\n<p>Eine oft knifflige juristische Frage ist, wer bei einem Angestelltenverh\u00e4ltnis f\u00fcr eine Fehldiagnose haftet: der Radiologe bzw. die Radiologin, der Arbeitgeber als juristische Person? Details k\u00f6nnen sich zwar von Kanton zu Kanton unterscheiden. Normalerweise gilt aber: Selbstst\u00e4ndig t\u00e4tige RadiologInnen haften selbst, bei angestellten \u00c4rztInnen (z.B. in Gruppenpraxen oder Krankenh\u00e4usern) haftet das Unternehmen. Bei grobem Verschulden kann der Arbeitnehmer MitarbeiterInnen zwar in Regress nehmen, faktisch geschieht dies jedoch selten.<\/p>\n<h2>Fehlerquoten senken: 5 Strategien zur Risikoreduktion<\/h2>\n<p>Fehldiagnosen sind in der Radiologie nie absolut vermeidbar. Im Gegenteil, es handelt sich um regelm\u00e4\u00dfige und vorhersehbare Ereignisse, die nicht als pers\u00f6nliches Versagen einzelner Personen gewertet werden sollten. Sinnvoller ist eine neutrale und objektive Herangehensweise, um die Gr\u00fcnde besser zu verstehen und darauf aufbauend Strategien zur Risikosenkung zu entwickeln. Das k\u00f6nnen radiologische Einrichtungen zur Senkung ihrer Fehlerquoten tun:<\/p>\n<h3>1. Systembedingte Ursachen f\u00fcr Fehldiagnosen kl\u00e4ren<\/h3>\n<p>Fehldiagnosen werden oft durch systembedingte Faktoren beg\u00fcnstigt, auf die der einzelne Arzt oder die \u00c4rztin nur bedingt Einfluss hat. Dazu z\u00e4hlen etwa <a href=\"https:\/\/b-rayz.com\/de\/fachkraeftemangel-medizin\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Personalmangel<\/a>, ein hoher Workload, \u00fcberlange Dienstzeiten, h\u00e4ufige Ablenkungen, eine mangelnde Standardisierung von Prozessen oder unklare Aufgaben- und Kompetenzverteilungen im Team. Auch wenn es oft nicht leicht ist, suboptimale Rahmenbedingungen sofort zu ver\u00e4ndern, sollten sich radiologische Einrichtungen dieser Schwachstellen bewusst sein und Schritt f\u00fcr Schritt L\u00f6sungen erarbeiten.<\/p>\n<h3>2. Kommunikationsprozesse optimieren<\/h3>\n<p>Radiologische Einrichtungen sind meist komplexe Organisationen und dadurch besonders anf\u00e4llig f\u00fcr Kommunikationsprobleme. Diese k\u00f6nnen zur Folge haben, dass wichtige Informationen versickern, Diagnosen versp\u00e4tet gestellt werden oder zuweisende Stellen und PatientInnen keine klaren Informationen erhalten. Eine Standardisierung und Optimierung von Kommunikationsprozessen tr\u00e4gt daher wesentlich dazu bei, die Quoten von Fehldiagnosen in der Radiologie zu senken. Wichtige Instrumente sind etwa multidisziplin\u00e4re Team-Konferenzen, Fallbesprechungen, Checklisten, Peer Reviews, strukturierte Reporte oder elektronische Patientenakten.<\/p>\n<h3>3. Sich m\u00f6glicher kognitiver Verzerrungen bewusst sein<\/h3>\n<p>Auf individueller Ebene setzt die radiologische Diagnostik komplexe Wahrnehmungs- und Denkprozesse voraus, die jedoch st\u00f6rungsanf\u00e4llig sind. Gerade unter Bedingungen wie Stress und Zeitdruck besteht ein latentes Risiko f\u00fcr kognitive Verzerrungen (Biases) \u2013 und damit f\u00fcr Fehldiagnosen.<\/p>\n<p>Typische Beispiele f\u00fcr kognitive Verzerrungen sind:<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Satisfaction of search:<\/strong> Damit ist die Tendenz gemeint, den Diagnoseprozess vorschnell zu beenden, sobald eine Auff\u00e4lligkeit entdeckt wurde, die die Beschwerden der Patientin einigerma\u00dfen plausibel erkl\u00e4rt. Eine zus\u00e4tzliche Verschattung am Rand des R\u00f6ntgenbildes wird dann unter Umst\u00e4nden \u00fcbersehen.<\/li>\n<li><strong>Anchoring bias:<\/strong> Man nimmt die zuerst verf\u00fcgbaren Informationen f\u00fcr wichtiger und h\u00e4lt (unbewusst) daran fest, auch wenn sp\u00e4ter erhaltene Informationen dem ersten Eindruck widersprechen.<\/li>\n<li><strong>Availability bias:<\/strong> Weil ein bestimmtes Krankheitsbild geistig abrufbar ist, wird es f\u00fcr wahrscheinlicher gehalten. Man hat beispielsweise eine Diagnose am Vortag gestellt und bei einem klinisch \u00e4hnlichen Muster kommt sie sofort wieder ins Ged\u00e4chtnis.<\/li>\n<li><strong>Attribution bias:<\/strong> Bestimmte Zuschreibungen an PatientInnen (wie \u201ealkoholkrank\u201c, \u201edepressiv\u201c, \u201eadip\u00f6s\u201c) k\u00f6nnen den Blickwinkel einengen und dazu f\u00fchren, dass \u00c4rztInnen nicht mehr neutral und objektiv urteilen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Kognitive Verzerrungen sind nicht immer vermeidbar, insbesondere dann, wenn unter Zeitdruck gearbeitet werden muss. Das Wissen dar\u00fcber kann jedoch helfen, innerlich einen Schritt zur\u00fcckzutreten und eigene Denkprozesse zu reflektieren. Zus\u00e4tzliche Unterst\u00fctzung bieten beispielsweise Checklisten, Peer-Review-Systeme oder technologische Assistenzsysteme.<\/p>\n<h3>4. Auf mentale und visuelle Erm\u00fcdung achten<\/h3>\n<p>Von kognitiven Verzerrungen zu unterscheiden ist <a href=\"https:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/pmc\/articles\/PMC6636274\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">mentale oder visuelle Erm\u00fcdung<\/a>, die nachweislich die Urteilsf\u00e4higkeit beeintr\u00e4chtigt und Fehldiagnosen beg\u00fcnstigen kann. Erm\u00fcdung hat physiologische Ursachen: Selbst wenn sich individuelle Belastungsgrenzen durch Training beeinflussen lassen, ist das menschliche Gehirn grunds\u00e4tzlich nicht f\u00e4hig, \u00fcber viele Stunden hinweg fehlerlos zu arbeiten. Zur Risikoreduktion k\u00f6nnen folgende Strategien beitragen:<\/p>\n<ul>\n<li>sich anspruchsvolle F\u00e4lle zu Beginn einer Schicht vornehmen<\/li>\n<li>strukturierte kurze Pausen einlegen oder zwischen verschiedenen T\u00e4tigkeiten wechseln<\/li>\n<li>St\u00f6rungen und Ablenkungen so weit wie m\u00f6glich reduzieren<\/li>\n<li>den Arbeitsplatz optimieren (Ergonomie, Beleuchtung, etc.)<\/li>\n<li>technologische Assistenzsysteme nutzen<\/li>\n<\/ul>\n<h3>5. Moderne Gesundheitstechnologien zur Vermeidung von Fehldiagnosen nutzen<\/h3>\n<p>Innovative Gesundheitstechnologien tragen entscheidend dazu bei, die Fehlerquote in der Radiologie zu senken und damit die Patientensicherheit zu erh\u00f6hen. Ein Beispiel ist die digitale Brust-Tomosynthese, die laut <a href=\"https:\/\/link.springer.com\/article\/10.1007\/s00330-018-5596-7\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Studien<\/a> eine h\u00f6here Spezifit\u00e4t im Vergleich zur herk\u00f6mmlichen R\u00f6ntgen-Mammographie bietet und dadurch hilft, falsch-positive Befunde zu vermeiden.<\/p>\n<p>Technologische Assistenzsysteme, etwa auf der Basis K\u00fcnstlicher Intelligenz, leisten dar\u00fcber hinaus einen wichtigen Beitrag, um \u201etypisch menschliche\u201c Fehlerquellen wie kognitive Verzerrungen oder Erm\u00fcdung zu kompensieren. Sie k\u00f6nnen damit gleicherma\u00dfen Effizienz und Patientensicherheit im klinischen Alltag erh\u00f6hen und die Gefahr von Fehldiagnosen verringern.<\/p>\n<h2>Offener und konstruktiver Umgang mit Fehldiagnosen ist entscheidend<\/h2>\n<p>Fehldiagnosen in der Radiologie entstehen durch ein komplexes Zusammenspiel systembedingter und individueller Ursachen. Sie sind im klinischen Alltag nie v\u00f6llig vermeidbar. Zur Minimierung von Fehlerquoten und Haftungsrisiken ist es jedoch wichtig, sich m\u00f6gliche Ursachen bewusst zu machen und Strategien zu entwickeln, um diagnostische Entscheidungsprozesse zu verbessern. Eine Voraussetzung daf\u00fcr ist ein neutraler und konstruktiver Umgang mit Fehlern. Denn eine \u201eBlame and Shame\u201c-Mentalit\u00e4t, die einzelnen Personen die Schuld f\u00fcr Fehler zuschiebt, l\u00e4sst sich weder wissenschaftlich begr\u00fcnden, noch tr\u00e4gt sie zur Reduktion von Fehldiagnosen bei.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Selbst wenn RadiologInnen nach bestem Wissen und Gewissen arbeiten, lassen sich Fehldiagnosen nie v\u00f6llig vermeiden. Da der radiologische Befund oft die Weichen f\u00fcr die anschlie\u00dfende Therapie stellt, k\u00f6nnen falsche oder versp\u00e4tete Diagnosen aber potenziell gro\u00dfen Schaden anrichten. 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