{"id":118725,"date":"2023-06-27T09:00:04","date_gmt":"2023-06-27T09:00:04","guid":{"rendered":"https:\/\/news.b-rayz.ch\/?p=118725"},"modified":"2024-02-01T12:21:35","modified_gmt":"2024-02-01T12:21:35","slug":"brustkrebsforschung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/b-rayz.com\/de\/brustkrebsforschung\/","title":{"rendered":"Von der schwarzen Galle zur Pr\u00e4zisionsonkologie: Meilensteine der Brustkrebsforschung"},"content":{"rendered":"<p>Die Brustkrebsforschung hat in den letzten Jahrzehnten bahnbrechende Fortschritte erzielt: Brustkrebs l\u00e4sst sich heute immer fr\u00fcher erkennen und wesentlich zielgerichteter behandeln. Damit hat die Erkrankung viel von ihrem einstigen Schrecken verloren \u2013 ein ernst zu nehmender Gegner ist sie aber immer noch. Ein R\u00fcckblick auf die Geschichte der Brustkrebsforschung von der antiken Vier-S\u00e4fte-Lehre bis hin zur modernen, personalisierten Onkologie.<\/p>\n<h2>Brustkrebs: Seit der Antike bekannt und gef\u00fcrchtet<\/h2>\n<p>Brustkrebs gilt als die \u00e4lteste \u00fcberlieferte Krebsart. Bereits aus dem alten \u00c4gypten (2650 v. Chr.) existieren Aufzeichnungen \u00fcber die Erkrankung, die damals als unheilbar galt. Dass Brustkrebs so lange bekannt ist, hat einen einfachen Grund: Tumore der weiblichen Brust sind tastbar und in sp\u00e4teren Stadien auch nach au\u00dfen hin sichtbar.<\/p>\n<p>Auch Hippokrates (460 v. Chr.) befasste sich im Rahmen der antiken Vier-S\u00e4fte-Lehre intensiv mit Brustkrebs. Als Ursache vermutete er einen \u00dcberschuss an schwarzer Galle \u2013 m\u00f6glicherweise aufgrund der dunklen Verf\u00e4rbungen, die im fortgeschrittenen Stadium h\u00e4ufig durch Einblutungen entstehen. Da sich die Geschw\u00fcre krabbenartig im Gewebe zu verankern schienen, gab er ihnen den Namen \u201ekarkinos\u201c (Krabbe, Krebs). Damit war der heutige \u00dcbergriff f\u00fcr b\u00f6sartige Tumore geboren. Von einer Behandlung riet Hippokrates aufgrund der schlechten Prognose ab.<\/p>\n<h2>Brustkrebs-Therapien waren lange Zeit martialisch<\/h2>\n<p>Andere antike HeilerInnen versuchten dem Krebs u.a. mit Salben aus Insektenf\u00e4kalien, Schwefel oder durch das Ausbrennen mit hei\u00dfen Gegenst\u00e4nden beizukommen. Und obwohl es weder ausreichende Bet\u00e4ubung noch Wunddesinfektion gab, wurden in Einzelf\u00e4llen auch Operationen vorgenommen. Eine m\u00f6glichst radikale Entfernung mittels Messer oder Skalpell blieb \u00fcber viele Jahrhunderte die einzige Chance, den Krebs zu heilen, wenn auch nur mit m\u00e4\u00dfigem Erfolg: Viele Frauen verstarben anschlie\u00dfend an Wundbrand, andere lehnten die Behandlung aus verst\u00e4ndlichen Gr\u00fcnden ab.<\/p>\n<p>Erst 1867 f\u00fchrte der Glasgower Arzt Joseph Lister (1827 \u2013 1912) die erste Brustamputation in Vollnarkose durch. Die Patientin, seine eigene Schwester, verstarb drei Jahre sp\u00e4ter an Lebermetastasen. Der amerikanische Chirurg William S. Halsted (1852 \u2013 1922) entwickelte die Operationsmethode weiter und postulierte eine maximal radikale Mastektomie: Neben Brustdr\u00fcse und Brustmuskel entfernte er auch das umgebende Lymphknotenareal. Die 3-Jahres-\u00dcberlebensrate stieg damit von knapp 5 auf immerhin 42 Prozent, viele Patientinnen hatten nach der Prozedur aber mit gravierenden Einschr\u00e4nkungen zu k\u00e4mpfen.<\/p>\n<p>Ende des 19. Jahrhunderts machte ein schottischer Chirurg namens George T. Beatson (1848 \u2013 1933) eine spannende Entdeckung, die die Brustkrebsforschung voranbrachte: Die operative Entfernung der Eierst\u00f6cke brachte bei vielen seiner Patientinnen auch den Brustkrebs in Remission, allerdings nicht bei allen. Damit hatte er das Prinzip der Hormonabh\u00e4ngigkeit von Brustkrebs erfasst, auch wenn die Ursachen daf\u00fcr noch im Dunklen lagen.<\/p>\n<h2>Brustkrebsforschung ab dem 20. Jahrhundert: Eine neue \u00c4ra beginnt<\/h2>\n<p>Erst im 20. Jahrhundert gelangen in der Brustkrebsforschung entscheidende Durchbr\u00fcche: Man begann, die Ursachen von Krebs und das Prinzip der Metastasierung wesentlich besser zu verstehen, was die Entwicklung effektiverer Behandlungen erm\u00f6glichte. Ein Meilenstein im Kampf gegen Brustkrebs war schlie\u00dflich die Einf\u00fchrung von Fr\u00fcherkennungs-Untersuchungen durch Fortschritte in der R\u00f6ntgentechnik.<\/p>\n<h3>Chirurgische Versorgung: Weniger ist mehr<\/h3>\n<p>Die radikale Mastektomie nach William S. Halsted beruhte auf der Vorstellung, dass sich Brustkrebs von seinem Entstehungsort aus \u00fcber Weichteile und Lymphbahnen zentrifugal ausbreitet. Bereits ab den 1930er-Jahren pl\u00e4dierten einzelne Chirurgen wie David H. Patey (1899 \u2013 1977) f\u00fcr weniger radikale Eingriffe ohne Entfernung des Brustmuskels. Trotzdem blieb die Brustamputation \u00fcber lange Zeit die Standardmethode zur operativen Behandlung des Mammakarzinoms.<\/p>\n<p>Das \u00e4nderte sich erst ab den 1970er-Jahren, als gro\u00df angelegte Studien die Sicherheit weniger radikaler Methoden belegten. Ma\u00dfgeblich daran beteiligt war die Arbeitsgruppe um den US-amerikanischen Chirurgen Bernard Fisher (1918 \u2013 2019), der das <a href=\"https:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/pmc\/articles\/PMC1069061\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">National Surgical Adjuvant Breast Project (NSABP)<\/a> verantwortete. Dieses auch methodisch fortschrittliche Projekt hat die moderne Brustkrebsforschung \u00fcber viele Jahrzehnte gepr\u00e4gt.<\/p>\n<p>Im Rahmen experimenteller (prospektiv randomisierter) Studien konnten die Forschenden eindeutig nachweisen, dass brusterhaltende Operationsverfahren mit anschlie\u00dfender Bestrahlung bei kleineren Tumoren ebenso effektiv sind wie die Mastektomie. Auch das W\u00e4chterlymphknoten-Konzept, das sp\u00e4ter zum Standard in der chirurgischen Brustkrebs-Versorgung wurde, geht auf die NSABP-Studien zur\u00fcck: Ist der W\u00e4chterlymphknoten in der Achsel tumorfrei, kann auf die vorsorgliche Entfernung nachgeschalteter Lymphknoten verzichtet werden.<\/p>\n<h3>Bessere Behandlungserfolge durch adjuvante Therapien<\/h3>\n<p>Bernard Fisher und sein Team vertraten au\u00dferdem die Ansicht, dass Brustkrebs nur zu Beginn eine lokale Erkrankung ist, sich sp\u00e4ter aber im K\u00f6rper verbreitet \u2013 und zwar nicht nur \u00fcber die Lymphbahnen, sondern auch \u00fcber den Blutkreislauf. Zwar sollte es noch dauern, bis man in der Brustkrebsforschung das Prinzip der Metastasierung im Detail verstand. Die neue systemische Sichtweise verhalf aber den adjuvanten, also begleitenden Therapien zum Durchbruch. In den 1960er- und 1970er-Jahren waren dies vor allem Chemotherapien und Bestrahlungen. Durch diese neuen, erg\u00e4nzenden Therapiemethoden konnte Brustkrebs wesentlich effektiver behandelt werden als zuvor. Noch heute gelten Chemotherapie und Strahlentherapie als wirksame Waffen gegen den Krebs. Dank neuerer Pr\u00e4parate und ausgekl\u00fcgelter Therapieschemata sind sie heute auch wesentlich besser vertr\u00e4glich als zu ihren Anfangszeiten. Dennoch ist durch Chemo- und Strahlentherapien keine zielgerichtete Behandlung von Tumorzellen m\u00f6glich.<\/p>\n<h3>Mammographie und die Geburtsstunde der Fr\u00fcherkennung<\/h3>\n<p>Trotz verbesserter Behandlungsmethoden blieb Brustkrebs bis in die 1970er-Jahre eine zumeist t\u00f6dliche Erkrankung, lediglich die \u00dcberlebenszeit verl\u00e4ngerte sich deutlich. Das Problem: Meist wurde der Krebs zu sp\u00e4t entdeckt. Denn wenn Frauen oder ihre \u00c4rztInnen einen Knoten in der Brust ertasten, hat der Tumor in vielen F\u00e4llen bereits gestreut. K\u00f6nnte es eine Methode geben, um Brustkrebs wesentlich fr\u00fcher aufzusp\u00fcren?<\/p>\n<p>Etwa ab den 1960er-\/70er-Jahren gelang mit der Einf\u00fchrung der Mammographie als spezieller R\u00f6ntgentechnik der entscheidende Durchbruch. Experimentiert wurde mit R\u00f6ntgenaufnahmen der weiblichen Brust bereits seit Jahrzehnten: Der Chirurg Albert Salomon fertigte ab 1913 erste R\u00f6ntgenbilder von Operationspr\u00e4paraten an und konnte bereits erkl\u00e4ren, wie sich gesundes und krankhaft ver\u00e4ndertes Gewebe bildgebend unterscheidet. Die R\u00f6ntgentechnik der damaligen Zeit war aber noch nicht weit genug f\u00fcr die Anwendung im klinischen Alltag.<\/p>\n<p>Das wurde erst durch technisch verfeinerte Ger\u00e4te und besser aufl\u00f6sende Filmfolien m\u00f6glich. Zun\u00e4chst setzten RadiologInnen die Mammographie nur zu diagnostischen Zwecken an Frauen ein, die an Brustkrebs erkrankt waren oder bei denen der dringende Verdacht bestand. Bald kam jedoch die Idee auf, die Methode auch zur Fr\u00fcherkennung zu nutzen. In New York untersuchte eine Arbeitsgruppe um den Radiologen Philip Strax in einem mit R\u00f6ntgenger\u00e4t ausgestatteten Lieferwagen reihenweise Frauen w\u00e4hrend ihrer Mittagspausen. In Schweden lief ab 1977 ein von der Regierung finanzierte \u201eTwo-Country-Trial\u201c-Vorsorgeprogramm an. Dabei wurde Frauen in zwei Bundesl\u00e4ndern ein regelm\u00e4\u00dfiges Mammographie-Screening angeboten. Das Ergebnis ist eines der meistzitierten in der Geschichte der Brustkrebsforschung: Die Brustkrebssterblichkeit unter 50- bis 74-j\u00e4hrigen Frauen reduzierte sich in der Vorsorgegruppe <a href=\"https:\/\/www.thelancet.com\/journals\/lancet\/article\/PIIS0140-6736(85)92204-4\/fulltext\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\" class=\"broken_link\">um rund 40 Prozent<\/a>. Immer mehr Staaten f\u00fchrten danach organisierte Mammographie-Screenings ein, was entscheidend dazu beigetragen hat, Brustkrebs fr\u00fcher erkennen und besser behandeln zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Die Methoden zur <a href=\"https:\/\/b-rayz.com\/de\/brustkrebs-frueherkennung\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Fr\u00fcherkennung von Brustkrebs<\/a> wurden in den darauffolgenden Jahren immer leistungsf\u00e4higer. Heute haben sich u.a. die Tomosynthese, die Sonographie oder die Brust-MRT als n\u00fctzliche Erg\u00e4nzungen zur konventionellen R\u00f6ntgen-Mammographie etabliert.<\/p>\n<h3>Hormontherapien und Antik\u00f6rper-Therapien: Den Tumor gezielt angreifen<\/h3>\n<p>Ein weiterer Durchbruch in der Brustkrebsforschung gelang in den 1970er-Jahren mit der Entdeckung von Hormonrezeptoren. Man erkannte, dass viele Tumore \u00d6strogen- bzw. Progesteron-abh\u00e4ngig wachsen, womit erstmals eine molekularbiologische Unterscheidung von Brustkrebs-Unterarten m\u00f6glich wurde. Mit dem Wirkstoff Tamoxifen stand bald auch schon ein Medikament zur Behandlung von hormonabh\u00e4ngigem Brustkrebs zur Verf\u00fcgung. Das Wirkprinzip war v\u00f6llig neu: Anstatt eines ungezielten Rundumschlags wie bei Chemotherapien konnte man den Tumor nun zielgerichtet bek\u00e4mpfen, ohne gesundes Gewebe zu sch\u00e4digen.<\/p>\n<p>In den 1980er-Jahren wurde au\u00dferdem der zellul\u00e4re Wachstumsfaktor-Rezeptor 2 (human epidermal growth factor receptor, HER-2) entdeckt. Er liegt bei rund 15 bis 20 Prozent der Mammakarzinome in mutierter Form vor, wodurch der Krebs ein besonders aggressives Wachstum zeigt. Durch immunologische Techniken war bald schon die Entwicklung eines monoklonalen Antik\u00f6rpers (Trastuzumab) m\u00f6glich, der sich gezielt gegen HER-2 richtet. Die Antik\u00f6rper-Therapie erwies sich bei HER-2-positivem Brustkrebs schnell als sehr erfolgreich, auch bei Patientinnen mit bereits fortgeschrittenem oder metastasiertem Brustkrebs.<\/p>\n<p>Ein wichtiger Schritt war auch die Identifikation verschiedener Genexpressions-Profile um die Jahrtausendwende herum. Dadurch wurde die Systematik auf molekularer Ebene noch einmal deutlich erweitert und verfeinert. Allerdings fehlten zun\u00e4chst oft noch entsprechend differenzierte \u201eBehandlungswerkzeuge\u201c \u2013 etwa f\u00fcr die triple-negative Variante des Mammakarzinoms, die rund 10 bis 15 Prozent der F\u00e4lle ausmacht.<\/p>\n<h3>Brustkrebsforschung nimmt die Rolle des Immunsystems ins Visier<\/h3>\n<p>Hier zeichnen sich neuerdings Fortschritte ab \u2013 und zwar durch die Immuntherapie, die bei anderen Krebsarten schon seit l\u00e4ngerer Zeit erfolgreich im Einsatz ist. Ihr Grundprinzip: Man bek\u00e4mpft die Tumorzellen nicht direkt, sondern nimmt ihnen ihre Tarnung, durch die sie sich dem Immunsystem entziehen. Dadurch ist das Immunsystem wieder in der Lage, die Krebszellen zu erkennen und zu eliminieren. <a href=\"https:\/\/www.nejm.org\/doi\/full\/10.1056\/NEJMoa2202809\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\" class=\"broken_link\">Neueste Studien<\/a> belegen, dass eine erg\u00e4nzende Immuntherapie bei einem Teil der Patientinnen mit triple-negativem Brustkrebs gute Wirkung zeigt. Viele Forschende betrachten die Immuntherapie bereits heute als vierte S\u00e4ule der medikament\u00f6sen Brustkrebs-Behandlung \u2013 neben Chemotherapie, Antihormon-Therapien und Antik\u00f6rper-Therapien. Ihr differenzierter Einsatz bei verschiedenen Brustkrebs-Typen wird derzeit intensiv erforscht.<\/p>\n<h2>Brustkrebsforschung von morgen: Personalisiert und digitalisiert<\/h2>\n<p>Die Erkenntnis, dass es nicht den einen Brustkrebs gibt, sondern viele verschiedene Typen, hat die Brustkrebsforschung der letzten Jahrzehnte entscheidend gepr\u00e4gt. Sie hat auch den Weg f\u00fcr personalisierte Therapien geebnet und damit dazu beigetragen, die Sterblichkeit an Brustkrebs weiter zu reduzieren. So liegt die 5-Jahres-\u00dcberlebensrate mittlerweile <a href=\"https:\/\/seer.cancer.gov\/statfacts\/html\/breast.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">bei \u00fcber 90 Prozent<\/a>.<\/p>\n<p>Doch das Potenzial der personalisierten Krebsmedizin ist noch lange nicht ausgesch\u00f6pft. Die aktuelle Brustkrebsforschung besch\u00e4ftigt sich intensiv mit Ans\u00e4tzen wie<\/p>\n<ul>\n<li>individualisierten Fr\u00fcherkennungs- und Screening-Strategien<\/li>\n<li>der Identifikation weiterer Biomarker als Ansatzpunkte f\u00fcr eine verbesserte Prognostik und zielgerichtete Therapien<\/li>\n<li>genomischen und molekularen Tests zur Ermittlung eines individuellen Risikoprofils<\/li>\n<li>therapeutischen \u201eKrebsimpfungen\u201c zur Aktivierung des Immunsystems<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die Fr\u00fcherkennung, Diagnostik und Behandlung von Brustkrebs werden dadurch immer zielgerichteter, aber auch immer komplexer. K\u00fcnftig wird daher vor allem die Digitalisierung eine entscheidende Rolle spielen. Die enormen Datenmengen, die durch bildgebende Untersuchungen, Gentests und histologische Auswertungen anfallen, lassen sich nur durch leistungsf\u00e4hige IT-L\u00f6sungen wie <a href=\"https:\/\/b-rayz.com\/de\/ki-in-der-medizin-der-zukunft\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">K\u00fcnstlicher Intelligenz<\/a> effektiv nutzen.<\/p>\n<p>Durch die Erfolge der Brustkrebsforschung ist das Mammakarzinom \u00fcber die Jahrhunderte von einem nahezu sicheren Todesurteil zu einer prinzipiell gut behandelbaren Erkrankung geworden. Innovative Methoden der Fr\u00fcherkennung, Diagnostik und Behandlung werden k\u00fcnftig eine noch bessere Versorgung der Patientinnen erm\u00f6glichen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Brustkrebsforschung hat in den letzten Jahrzehnten bahnbrechende Fortschritte erzielt: Brustkrebs l\u00e4sst sich heute immer fr\u00fcher erkennen und wesentlich zielgerichteter behandeln. 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